Die beiden Zweiradmechanik-Berufe sind vollwertige Metallberufe. Ein gelernter Zweiradmechaniker soll in der Lage sein, mit den üblichen Techniken der Metallbearbeitung Teile selbst herzustellen. Dabei geht es nicht nur um Ersatzteile für Fahrzeuge, sondern auch um Spezialwerkzeuge und Vorrichtungen, die für die Arbeit benötigt werden.
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Allgemeine Metallbearbeitung: Sägen, Bohren,
Gewinde schneiden, Feilen, Biegen, Blech-
bearbeitung ...
Drehen: Die Arbeit an der Drehmaschine ist
elementarer Bestandteil der Ausbildung. Oft
werden im Werkstattalltag Teile oder Spezial-
werkzeuge benötigt, die nur durch Drehen
hergestellt werden können.
Fräsen: Eine Einführung in die Arbeit an
der Fräsmaschine bieten wir für interessierte
Auszubildende an.
Dieser Punkt gehört nicht zum Ausbildungsplan.
Löten: Weichlöten mit Lötkolben und Gasflamme.
Hartlöten mit Messing- und Silberlot, wie es z.B.
im klassischen Rahmenbau üblich ist.
Schweißen: Wir geben eine Einführung in die
Technik des Autogenschweißens.
Vertieft beschäftigen wir uns mit den
Elektroschweißverfahren MAG und WIG.
Diese Verfahren werden immer wieder für
Reparaturen und beim Herstellen von
Werkstatteinrichtungen gebraucht.
Projekte: Als krönender Abschluss der
Metallausbildung werden Projektarbeiten
realisiert, wie z.B. eine Dampfmaschine.
→ Fotogalerie
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